Kampf gegen COVID-19 in der Presse

 In Presse

14. April 2020

Heute sind wir ganz groß in der WP! Wir hoffen, dass wir hierdurch weitere Spenden gewinnen können, um COVID-19 in Ghana zu bekämpfen!

Hier geht’s zum Online Artikel.

 

04. April 2020

Heute findet ihr diesen Bericht in der Lokalzeitung! Wir möchten noch mehr tun, benötigen aber eure Unterstützung!

 

31. März 2020

Kampf gegen das Corona-Virus in Ghana

Verein AMARAABA-Ghana e.V. sammelt Spenden und organisiert Eimer mit Wasser und Seife für die Dörfer rund um Tamale in Ghana

Neben anderen laufenden Projekten möchte der Verein AMARAABA-Ghana e.V. aus Wetter möglichst schnell und gezielt handeln, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus in Ghana/Tamale zu verhindern. „In den Städten ist der Großteil der Bevölkerung bereits weitestgehend informiert, in den abgeschotteten Dörfern, wo es keine Fernseher oder Radios gibt, sieht es allerdings ganz anders aus“, wissen Vereinsvorsitzende Katharina Gerlach und ihr Mann Latif Ibrahim.

„Mithilfe von geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchten wir die Menschen über die notwendigen Hygienemaßnahmen aufklären“, berichten Katharina Gerlach und ihr Mann. Vor allem das richtige Händewaschen und soziale Distanz sind ganz wichtige Themen, die den Menschen in Ghana näher gebracht und verständlich gemacht werden müssen.Spezielle Eimer, die mit einem Wasserhahn ausgestattet sind, sollen es den Menschen in den Dörfern ermöglichen, mit sauberem, fließendem Wasser und Seife ihre Hände zu waschen. Die Menschen dort versorgen sich mit Wasser aus einzelnen Brunnen. Ein solcher Eimer mit Wasserhahn kostet etwa 25 Euro inklusive der notwendigen Seife. „Wir freuen uns über jede Unterstützung bei dieser Aktion“, motiviert Katharina Gerlach und appelliert, trotz der eigenen besorgniserregenden Situation nicht die Menschen in Afrika zu vergessen.

Außerdem hat sich der Verein AMARAABA-Ghana e.V. noch eine besondere Aktion aufgrund der aktuellen Entwicklungen mit dem Corona-Virus und der Absage vieler Veranstaltungen ausgedacht: einen digitalen Basar unter dem Motto: „Handgemachtes aus Ghana – unser erster digitaler Basar!“

„Da leider in nächster Zukunft alle Märkte und Veranstaltungen ausfallen, möchten wir unsere aus Ghana mitgebrachten Schätze auf diesem Weg gegen eine Spende anbieten“, berichtet Katharina Gerlach. Darunter befnden sich Babylätzchen, Schürzen, Beutel, kleine Taschen und Etuis, Holzelefanten, Flaschenöffner und Schlüsselanhänger in verschiedenen Formen sowie Haarbänder und Bleistifte.

Die angebotenen Artikel befinden sich auf der Homepage des Vereins unter www.amaraaba-ghana.de. Die angegebenen Preise dienen nur zur Orientierung, da die Händlerinnen und Händler in Ghana bezahlt wurden. Letztlich bestimmen die Interessenten den Betrag, den sie spenden möchten. „Auch diese Spenden fließen in das Projekt zur Eindämmung des Coronavirus in Tamale“, erklärt die Vereinsvorsitzende.

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